Weiterbildung

»Menschliche Systeme können nur verstanden und verändert werden, wenn die Mitglieder dieser Systeme in den (Forschungs-) Prozess einbezogen sind.«
Kurt Lewin

Lernen ist ein überaus lebendiger Such- und Entwicklungsprozess. Ganzheitliche und teilnehmerorientierte Weiterbildung, d.h. eine Weiterbildung, die einen Unterschied macht, arbeitet „mit allen Sinnen“ und nimmt drei Kompetenzbereiche in den Blick:

  • personale Kompetenz, wie z.B. Selbststeuerungsfähigkeit, Flexibilität, Glaube an Gestaltungsmöglichkeiten
  • soziale Kompetenz, wie z.B. Kommunikation, Kooperation, Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit
  • methodische Kompetenz, wie z.B. geplantes und methodisches Umsetzen von Fachwissen, Erarbeiten von kreativen und mitunter unorthodoxen Lösungen, Problemlöseverhalten

  • In meiner Weiterbildungspraxis strebe ich eine Balance an von Wissensvermittlung durch inhaltliche Impulse, erfahrungsorientiertem Praxisbezug und kontinuierliche Reflexion der auch (berufs-) biographisch geprägten Einstellungen und Haltungen.

    Lernen verstehe ich des Weiteren als einen zirkulären Prozess, in dem neue Informationen an Vorkenntnisse und Erfahrungen ansetzen. Nicht „anbindungsfähiges“ Wissen bleibt träge und wird daher i.d.R. überaus schnell wieder vergessen. Anstelle eines „Lernen auf Vorrat“ steht die sofortige Anwendung im Vordergrund.

    Weiterbildungen führe ich u.a. in folgenden Bereichen als hausinterne Seminare sowie als offene Angebote durch:

  • Teamentwicklung
  • Krisen- und Konfliktmanagement
  • Kommunikations- und Moderationskompetenz
  • Verfahren der Selbstunterstützung und des Selbstmanagements in beruflichen Rollen
  • Führen und Leiten in sozialen Arbeitsfeldern (Sozialmanagement)
  • Kollegiale Beratung, kollegiales Coaching und Kontrollsupervision
  • Methodenseminare u.a. zu Verfahren lebendigen Lernens und kreativer Problemlösung
  • Biographisches Lernen
  • Zukunftswerkstätten